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Die „Fazendas da Esperança“ sind Unterkünfte und Erholungsheime für Drogenabhängige. Sie haben ihren Ursprung vor mehr als 30 Jahren in Brasilien. Durch die Arbeit lernen diese jungen Menschen, auf sich selbst aufzupassen. Durch das Zusammenleben lernen sie, ein würdigeres Leben in der Familie und in der Gesellschaft aufzubauen. Das Ergebnis ist sehr positiv: Mehr als 80% heilen ohne Rückfall.

Auch Frauenfazenden in Afrika

Eine Fazenda wurde als kleine Farm entwickelt, auf der in Eigenregie Pflanzen angebaut und Vieh gezüchtet werden. Es gibt Fazenden für Jungen und Männer, aber auch für Mädchen und Frauen. Mehrere männliche Fazenden und eine afrikanische Fazenda in Dombe (Mosambik) wurden bereits unterstützt. Die Absicht ist, dass diese Gemeinschaften langfristig eigenständig werden können.

Ein neues Zuhause für noch mehr Frauen

In Angola, einer ehemaligen portugiesischen Kolonie in Westafrika, gibt es nicht viele Möglichkeiten zur Behandlung von Drogenabhängigkeit. Deshalb will die Frauenfazenda in der Provinz Huambo an einem Expansionsplan arbeiten. Leider sind die Baupreise in diesem Land sehr hoch und veränderlich, da viel Material über große Entfernungen importiert werden muss. Daher spendet Hilfe und Hoffnung V.o.g. 130.000 Euro für den Bau eines neuen Hauses mit vier Doppelzimmern, einer Küche, einem Esszimmer und einem Wohnzimmer. Können wir uns auf Ihren Beitrag verlassen, um noch mehr Frauen in der Fazenda willkommen zu heißen?

Sie können:


für ein soziales Projekt spenden: IBAN: BE11 4176 0100 0148 und BIC: KREDBEBB
(Hilfe und Hoffnung V.o.G. – mit Steuerbescheinigung ab € 40,00 in belgien und €120,00 in Luxemburg). Diejenigen, die im Laufe des Jahres € 40,00 / €120,00 oder mehr spenden für ein soziales Projekt, bekommen das nächste Jahr automatisch eine Steuerbescheinigung.

Spenden

Vielen Dank für Ihre Hilfe!

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